Dienstag, 21. Oktober 2008
Machen Sie Ihre Einsätze
In meinen Augen geht es nicht mehr darum welche Bank Leichen im Keller hat, sondern bei wem sie als erstes Anfangen mit stinken. Ich warte sehnsüchtig darauf, dass die Dt. Bank die Bilanzhosen herunter lässt, denn dann wird sich zeigen, was hier noch an richtig faulen Eiern in den selbigen baumeln und auf uns zu kommen. Oder sind sie die rechtzeitig los geworden? Das wiederum würde die vehemente Weigerung der Bundesregierung erklären einen Untersuchungs- auschuß zur IKB in die Wege zu leiten.
Was mit Hans-Reiner Eckardt, kurz genannt HRE, passiert ist, wird sicherlich nur die Spitze des Eisberges gewesen sein. Unser Bundestag, und dort am lautesten unser Finanzgenie Peer S. und seine Stiefmutter Angela, welche noch zwei Wochen vor Hans-Reiners Notoperation vollmundig behauptet hatten, wir hätten kein Problem in Deutschland denn das ist doch Amerika, rufen jetzt aber ganz laut nach mehr Transparenz an den Märkten. Was dieses Geschrei bedeutet? Nun wir werden es sehen. Wahrscheinlich nicht viel. Von dem Sturm der Entrüstung wird allenfalls ein laues Lüftchen übrig bleiben.
Als Beweis kann ich die Rettung von Hans-Reiner anführen. HRE hat Milliarden in den Arsch geblasen bekommen, teilweise in Form von Steuergeldern, an denen ich auch so meine Anteile habe. Warum wird dann der Handel mit Aktien von HRE nicht ausgesetzt? Schön wie damit an den nächsten Börsentagen gezockt wurde. Das ist deutsche Politik. Beiße nie die Hand die dich füttert. Es wird nichts reguliert werden. Das war schon am Interview mit Yussuf Ackermann zu sehen, als er grinsend vor den Reportern stand und wichtigtuerisch die Rettung seines Verwandten Hans kommentiert hat. Wenn diesen Leuten der Arsch auf Grundeis gehen würde, wäre bei sowas mehr Demut zu erwarten. Anscheinend wissen die in ihren Vorstandsetagen, dass Angie alles daran setzen wird denen die Hintern zu retten. Gewinne privatisieren und Verluste sozialisieren. Da geht mir das Messer in der Tasche auf. In solchen Momenten verspüre ich den Drang meinen Fernseher in die Luft zu heben um selbigen auf die vielbefahrene Bundestraße zu werfen. Bringt nichts, denn ich werde trotzdem noch für mein Radio abGEZockt.

Die Banken haben kein Vertrauen mehr untereinander und leihen sich gegenseitig kein Geld. Schön, und warum leihen wir als Ottonormalverbraucher diesen pickelgesichtigen Geldaffen dann noch unsere hart verdienten Kröten? Wenn ich das höre, die Sparer sind geschützt. Aufwachen! Ihr seid für die Banken Kreditgeber! Eine Bank fungiert nur als Verteiler in diesem ganzen System. Jedes Finanzprodukt funktioniert so. Einer hat Geld und der andere brauchts. Wenn die Finanzinstitute sich nicht mehr trauen hat das Gründe. Warum vertraut der dt. Michel weiterhin seinen Banken? Weil er blöd ist. Weil er sich einlullen lässt, daß seine paar Kröten sicher sind. Und das von den selben Gesichtern, die behauptet hatten wir haben keine Krise, es wird keine Mehrwertsteuererhöhung geben und Politiker an ihren Wahlversprechen festzunageln wäre doch einfach nur unfair. Von gesetzlicher Seite sind durchaus 90% der Einlagen bis max. 20.000 Euro jedes Einzelnen geschützt. Das bedeutet, wenn ich 22.222,22 Euro habe bekomme ich bei der Pleite meiner Bank genau die oben beschriebene Summe. Hab ich mehr als das, muss ich darauf hoffen, das der Einlagensicherungsfonds, welcher mit grandiosen 4-6 Mrd Euro gefüllt ist, mir finanziell zur Seite steht. Eine enorme Summe was in diesem Fonds sein sollen kann, bei einem Sparvolumen der Deutschen von fast 4 Billionen, da kommt ein einzigartiges Gefühl von Vertrauen auf wenn ich bedenke das allein diese Summe bei der Pleite von Lehmann Brothers deutscher Tochter gebraucht wird. Ich möchte wetten darüber hat sich noch keiner Gedanken gemacht, das heißt vielleicht schon, aber es wird nicht in den Mainstreammedien breitgetreten. Es gibt eben wichtigere Dinge wie "Madonna lässt sich scheiden!".

Das die Bundesregierung mit 500 Mrd Euro für das angeschlagene Bankensystem bürgt ist ungefähr genauso wie wenn ein Hartz4 Empfänger mit 2 Millionen Euro Schulden einem Spielsüchtigen bei der Aufnahme eines Kredites zum weiterspielen als Bürge zur Seite steht und diesem monatlich noch sein ALG II zur Verfügung stellt. Nennt mir ein Beispiel aus dem realen einfachen Leben wo das funktioniert. Rechne ich die Milliardensummen hinzu die HRE, die SachsenLB sowie die KfW-Bank und die IKB verbrannt haben und hinterlege als Währung den Dollar, dann komme ich fast auf die 700 Mrd die in den USA für die Rettung der Banken zur Verfügung gestellt wurden, und das obwohl wir von der Einwohnerzahl nur knapp 29% der von den USA haben. Nech wir sind schon ein spendables Völkchen. Also knapp 600 sind spendabel. Der Rest wurde ja nicht gefragt.
Genauso finde ich die Lobhudelei auf die Sparkassen nicht nur nervig sondern auch zum kotzen. Das der einfache Mann von der Straße glaubt, dass dort sein Geld sicher verwahrt wird ist einfach nur naiv. Es stimmt, das die Sparkassen teilweise über die Kommunen abgesichert sind, es stimmt, das die Sparkassen über ein eigenständiges Sicherungssystem verfügen, es stimmt das die Landesbausparkassen nicht in die in Verruf geratenen Investments investieren dürfen, aber es stimmt nicht das die Landesbanken in denen die Sparkassen involviert sind auf sicheren Beinen stehen. Denn wenn die Landesbanken fallen, haften dafür auch die Sparkassen und dann soll mir bitte noch einer erzählen, dass sein Geld beim roten S sicher ist. Sachsen und BayernLB lassen grüßen und geben den Werbeparolen einen bitterbösen Beigeschmack.
Am erstaunlichsten ist aber, dass nach der Verabschiedung des großen Weltrettungspaketes die Börsen jubeln und die Kurse durch die Decke gehen, der Interbankenhandel aber immer noch brach liegt. Mein Glückwunsch liebe Bundesregierung. In Sachen Vertrauen schaffen sind sie einsame Spitze wie man sieht.
Bei all dem was in den letzten Tagen passiert ist, stört mich eine Sache ganz ungemein, nämlich dass hier eine herrliche Umverteilung von unten nach oben stattgefunden hat und stattfindet. Und niemand nimmt es ernst. In meinem Freundes- und Bekanntenkreis ist jeder gegen die Sozialhilfe für Banken aber keiner hat sich an seinen Abgeordneten gewannt und diesen gebeten nicht für dieses Gesetz zu stimmen. Und das ist mehr als traurig. Lieber hacken wir auf den "Sozialschmarotzern" herum als das wir denjenigen ans Leder gehen, die für diese Misere die Verantwortung tragen.

Die neue Definition von Kapitalismus ist wenn der Staat dem einfachen Bürger das Geld wegnimmt und es den Großkonzernen überweist. Ganz nach dem Motto: Sozial ist was Armut schafft!

*Anm.: Der Gesetzestext ist im Internet abrufbar. Einfach nur Wahnsinn, dass dieses Ermächtigungsgesetz so einfach durchgewunken wurde. Wahrscheinlich lag es unseren Abgeordneten wieder mal nur Auszugsweise vor. Am allerschlimmsten aber ist, wer Hauptakteur im Schreiben dieses Gesetzes war. Alles Leute aus der Finanzwelt wie Allianz, Commerz- und Dt. Bank, die sich allesamt bestimmt nicht selber den Ast absägen auf dem sie sitzen. Ungefähr so, als wären die Hartz-Reformen von Sozialhilfeempfängern und Arbeitslosen entwickelt worden. Hier wird finanzielle Macht in die Hände von wenigen gelegt. Aus unserer Geschichte sollten wir gelernt haben, daß Gesetze mit dieser Machtfülle niemals dem Allgemeinwohl zugute gekommen sind. Wir leben in keiner Demokratie!

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Montag, 15. September 2008
Haste de ma ein Euro?
908 Mio Euro haben die Deutschen 2008 schon gespendet was ja wirklich enorm viel ist. Es soll Länder auf dieser Erde geben, die das nicht mal als BIP vorweisen können, habe ich gehört. Der 2008er Spendenskandal bei Unicef zeigt mir hingegen, dass mein Geld lieber dort bleiben sollte wo es ist, nämlich in meiner Geldbörse, da mir die letzten Monate gezeigt haben, dass Spendengelder zu allem Un- und möglichen verwendet werden, nur nicht für Dinge die dem eigentlichen Sinn der Wohltätigkeit entsprechen. Und wer immer noch glaubt, dass die doch eine Unterorganisation der UNO sind, solle sich daran erinnern, dass selbst diese mehr Schein als Sein ist, wenn ich nur an Srebrenica, Dafur oder Ruanda denke. Wenn schon die Hauptorganisation ständig versagt, was erwarten wir denn dann von Unicef? Aber ich will mich mal nur auf unser Heiliges Römisches Reich Deutscher Nationen beschränken.

Schon ab 1941 verfielen die deutschen Massen dem durch einen humpelnden Schrumpfgermanen ausgelösten Spendenwahn, was zwar nur zur Sammlung von Wintermänteln und warmen Socken von Oma für die Ostfront führte, weil Opa Adolf vergessen hatte, dass Väterchen Frost zwar für Kinder, dagegen nicht für deutsche Landserfüsse lustig ist, aber das Problem aufzeigt, welches wir Deutschen seitdem immer haben. Spenden tun wir für Kinder, Alte sowie Inder und spenden tun wir auch alles nämlich Geld, Samen, Kleider, Schrott und Organe. Jedes Jahr wirft Deutschland Millionen und Abermillionen von Euronen in das Spendenfass ohne Boden sämtlicher Hilfsorganisationen mit Namen wie DRK, Diakonie und CDU. Die Geschichte muß uns nur gut genug mit gruseligen Bildern und schockierten Reportergesichtern verkauft werden und schon geht das Spenderherz von uns Deutschen auf oder in einen anderen Brustkorb hinein.

Ich möchte nicht jeden Sinn dieser Spendenwut ins doch recht mafiöse Licht rücken, aber vor allem Ältere begründen ihre Spenderherzen gerne mit dem Hinweis das Deutschland der Welt erheblichen Schaden im letzten Jahrtausend zugefügt hat und der Zentralrat einer gewissen Minderheit sorgt in regelmäßigen Abständen dafür, dass auch nach 45 Geborene für die Schandtaten ihrer Großväter Schuldgefühle entwickeln. Und eine unsere größten Boulevardzeitungen (kostet 0,40EUR) hat wahrscheinlich eine Direktschaltung zu dieser Religionsinstitution, oder warum sollten die wegen einem lustigen Amateurvideo eines DJ´s mit polnischen Wurzeln aufspringen denn mal abgesehen davon, dass ein in Deutschland lebender Pole, welcher Adolf´s Gruß zeigt doch der beste Beweis für die Integration von Ausländern ist, oder? Aber die Frage die sich mir bei diesem Aufschrei stellt, liebe jüdische Mitbürger, "Who the fuck" ist DJ Tomek?
Aber für die Aufschreie des Zentralrates habe ich großes Verständnis, wenn ich an die Vertreibung der Palästinenser denke, für die wir ja indirekt auch verantwortlich sind und die vertreiben vielleicht demnächst noch die Araber und die dann wieder die Spanier. Und wer wirft die Mauren dann wieder ins Mittelmeer? Bestimmt nicht unsere kapitulationsfreudigen französischen Freunde und der Vatikan wird in Erinnerung der doch mässig erfolgreichen Kreuzzüge auch nicht mit einem jubelnden und Halleluja singenden Heer von Armen Rittern daher kommen.

Als im Dezember 2004 die perfekte Welle über Asien hinwegzog erzählte mir der Mann meiner Mutter der bis zum heutigen Tag auch mein Vater ist, stolz, dass er auch gespendet hat, denn die sind doch so arm. Auf den Hinweis dass ich ebenso an einer Spende für eine neue Markenjeans interessiert sei und ich meine Armut auch an Hand meiner Kontoauszüge beweisen könne, wurde mir eröffnet, dass er keinen Goldesel im Keller habe und wenn, dann würde dieses Wundertier definitiv nicht für mich seinen Goldkot ausscheiden. Hauptsache der scheißt in Richtung Asien! Wahrscheinlich müsste ich in einer Blechhütte wohnen, 10 Kinder haben und einen schockiert berichtenden Reporter an meiner Seite ehe ich zu einer neuen gespendeten Hose oder Blechhütte oder Organe komme, wobei ich als Bewohner des Südostasiatischen Raumes auf die Hütte verzichten kann bei den Temperaturen. Denn was in unseren westlich-kommerziellen Augen als Arm und Mittellos durch skrupellose Fernsehteams daher kommt, wird in anderen Dritte-, Vierte- und Fünfteweltländer als Ottonormal angesehen und Wellblech ist immer noch besser als Asbestneubaublöcke.


Aber das was der MDR in einer seiner Sendungen veranstaltet hat, grenzt schon an Volksverdummung der besonderen Art von 1933. Die Familie Harzer (IV) kann ihr Kind nicht mehr in den von der Stadt bezahlten Kindergarten schicken, da in der Familienkasse kein Platz mehr für die 25 EUR monatliches Mittagessengeld ist. Bis hierher konnte ich meiner kinderfreundlichen Seele ja noch ein energisches Kopfschütteln abringen, was dann aber nur in blankes Entsetzen überging, nachdem ich den Artikel bis zum Ende durchgelesen hatte, denn die oben genannte Familie hatte sich vor kurzem einen Flachbildfernseher der Marke 38 Euro für 24 Monate gekauft, weil das ja jetzt jeder hat. Ich z.B. bin nicht jeder, da ich ein eigenständig denkendes Individuum bin, welches nicht den "Wenn-Du-das-nicht-kaufst-bist-du-out-und-bald-allein-Aussagen" der Werbung erliegt und daher habe ich auch immer noch meinen 15 Jahre alten Fernseher und der tut seine Dienste weiter, da ich bei Pornos auch nicht auf überdimensional vergrößerte äußere Geschlechtsmerkmale stehe.
Doch allein die Tatsache mit der Flachbildschirmsache ist in meinen trüben Augen eine der größten Dummheiten schlechthin aber das sich dann auch noch Menschen melden, sie wollen für den kleinen Sohn spenden ist doch wohl der Hohn.
Sicherlich kann das Kind nichts für die Blödheit seiner Eltern, aber er hat ja jetzt auch die alte Flimmerkiste seiner Erzeuger im eigenen Zimmer stehen und ging es uns nicht allen schon so, dass wir bei spannenden Vor-, Nachmittags- und Abendsendungen, Zeit und Raum sowie Hunger und Durst einfach ignoriert haben? Und so ein selbstgekochtes Fertigessen um Mitternacht von Mama Miracoli oder Onkel Oettker ist doch eh viel köstlicher als ein ungesundes Kindergartenessen mit richtigen Möhren, Kartoffeln und echtem bayrischem Lagerfleisch. Es lebe die Generation "Fast food".
Mein Anruf bei oben genannten Fernsehsender ob mir denn auch geholfen werden könnte, da ich ein ähnliches Problem bei der Finanzierung meines neuen Geländewagens habe brachte mir nur die Frage "Wollen Sie mich verarschen?" und anschließendem "tut tut tut" ein. In mir keimt der Verdacht auf, dass die Macher des Mitteldeutschen Rundfunks noch nie was vom AGG gehört haben und das ich mich aufgrund dessen erheblich diskriminert und benachteiligt fühle. Wahrscheinlich muss ich erst meine Frau des Hauses in den Hungertot treiben ehe ich Spenden in Form von Gitterstäben, freundlichen Schliessern und Besuchen durch diverse Revolverblätter erhalte.

Eines muss ich aber der Familie zu Gute halten. Wenigstens lebt der Junge noch und sie haben sich nicht für eine Kühltruhe, welche ja 2007 mehr zum Lagern von toten Kindern herhalten mussten als ihren eigentlichen Zweck zu erfüllen, entschieden. Und vielleicht dreht Bollywood demnächst einen Film über das deutsche Sklaventum der Zeitarbeitsfirmen und vielleicht spenden die Inder demnächst für deutsche Familien denn Sklaverei ist schlimmer als Kinderarbeit. Aber vielleicht sollten wir den Indern auch nur diesen Bericht zeigen um dann für unsere unterernährten Kinder Lebensmittelspenden aus Indien zu erhalten. Indisch ist nämlich äußerst lecker, aber leider auch ziemlich gesund.

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Samstag, 13. September 2008
Regiert sein heisst...
"Regiert sein heisst unter polizeilicher Überwachung stehen, inspiziert, spioniert, dirigiert, mit Gesetzen überschüttet, reglementiert, eingepfercht, belehrt, bepredigt, kontrolliert, eingeschätzt, abgeschätzt, zensiert, kommandiert zu werden durch Leute, die weder das Recht, noch das Wissen, noch die Tugend dazu haben...

Regiert sein heisst, bei jeder Handlung, bei jedem Geschäft, bei jeder Bewegung versteuert, patentiert, notiert, registriert, erfasst, taxiert, gestempelt, vermessen, bewertet, lizenziert, autorisiert, befürwortet, ermahnt, behindert, reformiert, ausgerichtet, bestraft zu werden.

Es heisst, unter dem Vorwand der öffentlichen Nützlichkeit und im Namen des Allgemeininteresses ausgenutzt, verwaltet, geprellt, ausgebeutet, monopolisiert, hintergangen, ausgepresst, getäuscht, bestohlen zu werden; schliesslich bei dem geringsten Widerstand, beim ersten Wort der Klage unterdrückt, bestraft, heruntergemacht, beleidigt, verfolgt, misshandelt, zu Boden geschlagen, entwaffnet, geknebelt, eingesperrt, füsiliert, beschossen, verurteilt, verdammt, deportiert, geopfert, verkauft, verraten und obendrein verhöhnt, gehänselt, beschimpft und entehrt zu werden.

Das ist die Regierung, das ist ihre Gerechtigkeit, das ist ihre Moral."

Pierre Joseph Proudhon 1809 - 1854

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